subreport-Alternative: Ausschreibungsdienste im Vergleich

subreport Verlag Schawe ist einer der etabliertesten Ausschreibungsdienste in Deutschland und weist seine Preise offen aus. Dieser Vergleich zeigt Tarife, Suchprofil-Aufpreise und Vertragsbindung – und wann Jorpex mit über 50 Vergabeportalen, KI-gestütztem Abgleich und monatlicher Kündbarkeit die passendere Wahl ist.

Veröffentlicht am 8. August 2026

Kurz gefasst

  • subreport bleibt die richtige Wahl, wenn Ihr Absatzmarkt im Wesentlichen Deutschland ist, Sie mit einem Suchprofil auskommen und die Nähe zur e-Vergabe-Plattform ELViS schätzen.
  • Die Preise sind öffentlich: subreport classic 6,00 EUR je abgerufener Ausschreibung, die Abo-Tarife 84,00 EUR bis 198,00 EUR pro Monat, jeweils zzgl. MwSt.
  • Der Kostentreiber ist das Suchprofil: Je Abo ist eines enthalten, jedes weitere kostet zwischen 54,00 EUR und 128,00 EUR pro Monat zusätzlich.
  • Alle Abo-Tarife laufen mindestens 12 Monate und werden halbjährlich oder jährlich im Voraus bezahlt.
  • Jorpex deckt über 50 Vergabeportale und Bekanntmachungsquellen ab, wertet sie in 17 europäischen Sprachen aus, stellt per E-Mail und in Slack zu, startet bei 49,00 USD pro Monat mit 35 Prozent Rabatt bei jährlicher Zahlung – EUR-Listenpreise gibt es nicht –, ist monatlich kündbar und rechnet nicht je Nutzer ab.

Wenn Sie eine Alternative zu subreport suchen, hängt die Antwort von zwei Fragen ab: Wie viele Suchprofile brauchen Sie fachlich wirklich, und endet Ihr Beschaffungsmarkt an der deutschen Grenze? Kommen Sie mit einem Profil aus und vergeben Ihre Auftraggeber überwiegend in Deutschland, ist subreport ein solider, fair ausgepreister Ausschreibungsdienst, an dem es wenig zu verbessern gibt. Brauchen Sie mehrere Geschäftsfelder oder Regionen getrennt voneinander, wollen Sie Meldungen dort haben, wo Ihr Team ohnehin arbeitet, oder wollen Sie sich nicht für zwölf Monate im Voraus binden, dann rechnet sich ein anderer Zuschnitt.

Was subreport ist – und worin der Anbieter stark ist

subreport Verlag Schawe wurde 1918 in Köln von Ewald Schawe gegründet. Am 2. Oktober 1988 erschien die erste subreport-Ausgabe, kurz darauf wurde die subreport Verlag Schawe GmbH gegründet; 1997 startete der erste eigene Webauftritt, und seit 2001 veröffentlicht das Unternehmen Ausschreibungen über ELViS. Es ist eine inhabergeführte GmbH mit Sitz in Köln; die Geschäftsführung liegt bei Edda Peters, seit 2008 gemeinsam mit ihrer Tochter Christiane Schäffer.

Der eigentliche strukturelle Vorteil liegt in der Doppelrolle. Nach Unternehmensangaben wurde 2001 über ELViS die erste vollständig elektronische Vergabe in Deutschland durchgeführt, eine Ausschreibung der Stadt Mainz. subreport ist damit nicht nur Ausschreibungsdienst, sondern auch Plattformbetreiber für Vergabestellen. Wer Bekanntmachungen selbst veröffentlicht, sieht sie an der Quelle. Diese Doppelrolle verschafft subreport einen Zugang zu Vergabestellen, den ein reiner Benachrichtigungsdienst nicht hat.

Dazu kommen zwei Dinge, die den Einkauf spürbar erleichtern. Erstens eine vollständige, öffentlich einsehbare Preisliste – Sie können den Endpreis ausrechnen, bevor Sie mit dem Vertrieb sprechen. Zweitens ein echter Einstieg ohne Bindung: subreport classic erlaubt unbegrenzte kostenlose Recherche mit Kurztext-Anzeige, rechnet nur die tatsächlich abgerufenen Bekanntmachungen monatlich rückwirkend ab und hat keine Mindestlaufzeit. In den Tarifen premium und premium plus legt ein persönlicher Berater das Suchprofil an und Sie erhalten die vollständigen Bekanntmachungstexte per E-Mail; die plus-Tarife – profi plus wie premium plus – enthalten zusätzlich Vergabe- und Zuschlagsbekanntmachungen (Bekanntmachungen vergebener Aufträge), was für die systematische Wettbewerbsbeobachtung ein ernstzunehmendes Argument ist. Der Anbieter gibt an, täglich über 900 neue Ausschreibungen bereitzustellen.

Im Portaltest der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien belegte subreport Platz 1 von fünf geprüften Portalen mit 86,0 Prozent (Note 1,9, „gut“) und wurde ausdrücklich für die Qualität der Suchtreffer gelobt. Wichtig zur Einordnung: Dieser Test stammt aus dem Jahr 2012 und ist damit kein Beleg für den heutigen Stand.

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Was subreport kostet

Alle Angaben zzgl. MwSt.; Stand der veröffentlichten Produktübersicht, abgerufen im August 2026.

Tarif Preis Bindung
subreport classic 6,00 EUR je abgerufener Ausschreibung, monatlich rückwirkend abgerechnet keine Mindestlaufzeit
subreport profi 84,00 EUR pro Monat 12 Monate, Zahlung halbjährlich oder jährlich im Voraus
subreport profi plus 110,00 EUR pro Monat 12 Monate, Zahlung halbjährlich oder jährlich im Voraus
subreport premium 172,00 EUR pro Monat 12 Monate, Zahlung halbjährlich oder jährlich im Voraus
subreport premium plus 198,00 EUR pro Monat 12 Monate, Zahlung halbjährlich oder jährlich im Voraus

Daraus folgt eine Faustregel, die Sie in einer Minute nachrechnen können: 84,00 EUR geteilt durch 6,00 EUR sind 14. Rufen Sie im Monat weniger als 14 Bekanntmachungen ab, liegt classic rechnerisch unter dem Grundpreis von profi – und Sie bleiben ohne Laufzeitbindung. Ab rund vier Abrufen pro Woche kippt die Rechnung zugunsten eines Abos.

Wo das Preismodell teuer wird: der Suchprofil-Aufpreis

Die Tarife rechnen „jedes weitere Suchprofil“ gesondert ab – im Grundpreis ist also eines enthalten. Jedes weitere kostet monatlich zusätzlich: 54,00 EUR bei profi, 80,00 EUR bei profi plus, 102,00 EUR bei premium und 128,00 EUR bei premium plus.

Das ist der Punkt, an dem viele Unternehmen ins Grübeln kommen, denn ein Suchprofil bildet in der Praxis selten das ganze Haus ab. Ein Betrieb mit Tiefbau, Gebäudetechnik und Facility Management braucht drei Profile – sonst mischt sich alles in einer Trefferliste, und die Kollegen lesen sie nach vier Wochen nicht mehr.

Tarif Grundpreis mit 2 Suchprofilen mit 3 Suchprofilen
profi 84,00 EUR 138,00 EUR 192,00 EUR
profi plus 110,00 EUR 190,00 EUR 270,00 EUR
premium 172,00 EUR 274,00 EUR 376,00 EUR
premium plus 198,00 EUR 326,00 EUR 454,00 EUR

Alle Beträge pro Monat, zzgl. MwSt. In der Zeile premium bedeuten drei Geschäftsfelder also 376,00 EUR im Monat und damit 4.512,00 EUR im Jahr – für dieselbe Datenbasis, nur anders gefiltert. Rechnen Sie diese Zeile aus, bevor Sie einen Tarif wählen; sie entscheidet den Vergleich häufiger als jede Funktionsliste.

subreport und Jorpex im direkten Vergleich

Merkmal subreport Verlag Schawe Jorpex
Herkunft Köln, gegründet 1918, inhabergeführte GmbH Softwareanbieter, Anmeldung und Einrichtung über die Website
Preise öffentlich ja, vollständige Preisliste, Angaben zzgl. MwSt. ja, 49,00 USD pro Monat, 35 Prozent Rabatt bei Jahreszahlung; keine EUR-Listenpreise
Einstieg ohne Bindung classic, Abrechnung je Abruf ja, monatlich kündbar
Abo-Bindung 12 Monate, Vorauskasse halbjährlich oder jährlich keine Mindestlaufzeit
Suchprofile 1 je Abo inklusive, jedes weitere 54,00–128,00 EUR pro Monat Starter (49,00 USD pro Monat) 1 Profil, Pro (149,00 USD pro Monat) 5 Profile; keine Gebühr je Nutzer
Abdeckung Schwerpunkt Deutschland, Eigenangabe über 900 neue Ausschreibungen täglich über 50 Vergabeportale und Bekanntmachungsquellen
Sprachen deutschsprachig 17 europäische Sprachen
Profilpflege Suchprofil nach Objekten und Branchen, ab premium durch einen persönlichen Berater angelegt KI-gestützter Abgleich mit Ihrem Leistungsprofil
Zustellung Trefferliste per E-Mail, ab premium vollständige Bekanntmachungstexte per E-Mail per E-Mail und in Slack

Zwei Einschränkungen der Fairness halber. Erstens: Eine direkte Zustellung in Slack sowie eine öffentliche Schnittstelle (API) zu den Ausschreibungsdiensten sind auf den Produktseiten von subreport nicht beworben und nicht auffindbar – das heißt nicht, dass es sie im Projektgeschäft nicht gäbe. Fragen Sie im Zweifel direkt nach. Zweitens: Dass die Meldungen dort ankommen, wo Ihr Team ohnehin arbeitet, unterscheidet uns deutlich von den etablierten deutschen Ausschreibungsdiensten – von jüngeren Anbietern am Markt jedoch nicht; das gehört zur ehrlichen Einordnung dazu.

Auch das gehört zur Offenlegung: Auf den Produktseiten von subreport steht nicht, welche Länder und Portale abgedeckt sind; eine Quellenliste wird nicht veröffentlicht. Wenn Sie regelmäßig in Österreich, den Niederlanden oder Frankreich anbieten, lassen Sie sich die abgedeckten Quellen vor Vertragsschluss schriftlich bestätigen.

Die kostenlosen Wege ehrlich eingeordnet

Bevor Sie überhaupt einen Dienst kaufen, sollten Sie wissen, was Sie umsonst bekommen:

  • TED (ted.europa.eu) – die EU-weit bekanntmachungspflichtigen Verfahren oberhalb der Schwellenwerte, mit gespeicherten Suchen und E-Mail-Benachrichtigung.
  • service.bund.de – Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung Deutschlands (Bund, Länder, Städte und Kommunen), mit Suchauftrag und E-Mail-Benachrichtigung.
  • oeffentlichevergabe.de – der Bekanntmachungsservice des Bundes, seit Ende 2023 die zentrale Veröffentlichungsstelle für nationale Bekanntmachungen unterhalb der EU-Schwellenwerte (VOB, VOL, UVgO).
  • eVergabe-online (Bund) für Bekanntmachungen des Bundes und DTVP – Vergabeplattformen, auf denen Sie Verfahren finden und die Vergabeunterlagen herunterladen.

Diese Wege funktionieren, und für ein Unternehmen mit eng umrissenem Leistungs- und Marktzuschnitt reichen sie oft aus. Ihre Grenze ist der Unterschwellenbereich: Aufträge nach UVgO und VOB/A unterhalb der Schwellenwerte werden seit Ende 2023 zentral über den Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de) und daneben weiterhin über Landes-, Kommunal- und Verbandsportale bekanntgemacht; auf TED erscheinen sie in der Regel nicht. Genau diese Lücke ist die Daseinsberechtigung kommerzieller Ausschreibungsdienste – bei subreport ebenso wie bei uns. Wer Ihnen erzählt, die kostenlosen Portale seien wertlos, hat nie mit ihnen gearbeitet.

Entscheidungsregel

Nehmen Sie subreport, wenn mindestens zwei der folgenden Punkte auf Sie zutreffen: Ihr Markt ist Deutschland, ein Suchprofil bildet Ihr Leistungsspektrum vollständig ab, Sie wollen die Profilerstellung an einen Berater abgeben, Sie brauchen Zuschlagsbekanntmachungen zur Wettbewerbsbeobachtung, oder Sie reichen ohnehin regelmäßig über ELViS ein.

Nehmen Sie eine Alternative wie Jorpex, wenn mindestens zwei dieser Punkte zutreffen: Sie brauchen drei oder mehr getrennte Suchprofile – dafür ist bei Jorpex der Tarif Pro zu 149,00 USD pro Monat mit fünf Profilen vorgesehen, der Einstiegstarif Starter zu 49,00 USD enthält ein Profil –, Sie bieten auch außerhalb des deutschsprachigen Raums an, die Meldungen sollen in Slack statt in ein weiteres Postfach, oder Sie wollen zwölf Monate Laufzeit mit Vorauskasse vermeiden, bevor Sie den Nutzen belegt haben.

Prüfliste vor Wechsel oder Verlängerung

  1. Zählen Sie Ihre Suchprofile: Geschäftsfelder mal Regionen. Das ist Ihre echte Profilzahl, nicht die im Angebot.
  2. Rechnen Sie den Listenpreis auf diese Profilzahl hoch – erst dann vergleichen Sie Preise.
  3. Notieren Sie Vertragsbeginn und Vertragsende. Abo-Tarife laufen mindestens zwölf Monate und werden im Voraus bezahlt; die Zahlungspflicht hängt ausdrücklich nicht davon ab, ob Sie über den Dienst einen Auftrag gewinnen.
  4. Messen Sie einen Monat lang, wie viele der zugestellten Bekanntmachungen jemand tatsächlich geöffnet hat. Liegt die Quote unter zehn Prozent, liegt das Problem am Suchprofil, nicht am Anbieter.
  5. Prüfen Sie an fünf gewonnenen Aufträgen der letzten zwei Jahre, ob sie oberschwellig oder unterschwellig vergeben wurden. Das entscheidet, welche Quellen Sie überhaupt brauchen.
  6. Lassen Sie sich die abgedeckten Quellen für jedes Land bestätigen, in dem Sie anbieten.
  7. Lassen Sie die neue Quelle mindestens 30 Tage parallel laufen, bevor Sie die alte kündigen. Ein Kündigungstermin ist schnell verpasst, eine Lücke in der Marktbeobachtung teuer.

Häufige Fragen

Was kostet subreport?

subreport weist seine Preise öffentlich aus – Sie können den Endpreis vor dem ersten Gespräch selbst nachrechnen. subreport classic kostet 6,00 EUR je abgerufener Ausschreibung ohne Mindestlaufzeit. Die Abo-Tarife kosten 84,00 EUR (profi), 110,00 EUR (profi plus), 172,00 EUR (premium) und 198,00 EUR (premium plus) pro Monat, jeweils zzgl. MwSt. Der Endpreis hängt allerdings von der Zahl Ihrer Suchprofile ab.

Was kostet ein zusätzliches Suchprofil bei subreport?

Je Abo ist ein Suchprofil enthalten. Jedes weitere kostet monatlich 54,00 EUR bei profi, 80,00 EUR bei profi plus, 102,00 EUR bei premium und 128,00 EUR bei premium plus, jeweils zzgl. MwSt. Bei premium mit drei Profilen ergibt das 376,00 EUR im Monat.

Ist subreport monatlich kündbar?

Die Abo-Tarife nicht: Sie haben eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten, gezahlt wird halbjährlich oder jährlich im Voraus, fällig bei Rechnungserhalt. Ohne Bindung ist nur subreport classic, das je Abruf abgerechnet wird. Wenn Sie einen Ausschreibungsdienst zunächst ohne Kapitalbindung testen wollen, ist classic dafür der richtige Einstieg.

Welche Erfahrungen gibt es mit subreport?

Belastbare öffentliche Erfahrungsberichte haben wir kaum gefunden. Dokumentiert ist der Portaltest der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien, in dem subreport 2012 mit 86,0 Prozent (Note 1,9, „gut“) den ersten Platz von fünf belegte und für die Trefferqualität gelobt wurde – ein Ergebnis aus dem Jahr 2012 und damit rund 14 Jahre alt. Verlässlicher als jede Bewertung ist der eigene Test: Recherchieren Sie mit classic Ihre letzten fünf einschlägigen Verfahren und prüfen Sie, ob sie enthalten waren.

Was ist der Unterschied zwischen subreport und subreport ELViS?

Der Ausschreibungsdienst informiert Sie als Bieter über passende Bekanntmachungen. ELViS ist das e-Vergabe-System, über das subreport seit 2001 Ausschreibungen veröffentlicht und über das Vergabestellen ihre Verfahren abwickeln – dort registrieren Sie sich, um Vergabeunterlagen zu erhalten und Ihr Angebot einzureichen. Das eine ersetzt das andere nicht: Auch wenn Sie Ihre Meldungen woanders beziehen, reichen Sie weiterhin über die Plattform der jeweiligen Vergabestelle ein.

Liefert subreport Benachrichtigungen an Slack?

Auf den Produktseiten von subreport ist eine solche Zustellung nicht beworben und nicht auffindbar; dokumentiert ist die Zustellung per E-Mail, ab premium mit vollständigen Bekanntmachungstexten. Ob im Einzelfall etwas anderes möglich ist, klären Sie am besten direkt mit dem Anbieter. Jorpex stellt per E-Mail und in Slack zu.

Deckt subreport europaweite Ausschreibungen ab?

Auf den Produktseiten steht nicht, welche Länder und Portale abgedeckt sind; eine Quellenliste wird nicht veröffentlicht. Wenn Sie regelmäßig außerhalb Deutschlands anbieten, lassen Sie sich die Abdeckung vor Vertragsschluss schriftlich geben. Jorpex wertet über 50 Vergabeportale und Bekanntmachungsquellen in 17 europäischen Sprachen aus und ordnet die Treffer sprachübergreifend Ihrem Suchprofil zu.

Brauche ich überhaupt einen kostenpflichtigen Ausschreibungsdienst?

Wenn Ihr Leistungszuschnitt eng ist und Ihre Auftraggeber oberhalb der Schwellenwerte vergeben, kommen Sie mit TED, service.bund.de, oeffentlichevergabe.de und den Vergabeplattformen wie DTVP oder eVergabe-online weit. Ein bezahlter Dienst lohnt sich, sobald Sie mehrere Portale gleichzeitig beobachten müssen, der Unterschwellenbereich für Sie relevant ist oder niemand im Haus die Zeit hat, jeden Morgen vier Portale durchzusehen.

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